Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor
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Theater Mundwerk-Produktion
Österreichische Erstaufführung
nach dem preisgekrönten Bilderbuch von Martin Baltscheit
Der Fuchs ist schon ein toller Hund. Er weiß alles, was ein Fuchs so wissen muss. Hühner braten, Gänse, Enten fangen, Jagdhunden ein Schnippchen schlagen, Jungfüchse unterrichten – das alles meistert er im Pfotenumdrehen. Doch mit den Jahren schlägt das Herz langsamer, werden die Knochen müde und der Geist vergesslich. Irgendwann verwechselt er die Wochentage und erkennt schließlich sein eigenes Spiegelbild im Fluss nicht mehr. Der einst so große Fuchs wird immer weniger, und je weniger er wird, desto mehr Hilfe braucht er. Aber keine Sorge: Er ist nicht allein.
Für „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde Martin Baltscheit mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet.
Regie: Simon Windisch
Es spielt: Martin Brachvogel
Stückfassung:Theater Mundwerk & Simon Windisch
Musik: Robert Lepenik
Gesang: Irina Karamarkovic
Bühne & Kostüme: Bernhard Bauer
Rechte: Verlag für Kindertheater Hamburg
Auszug Jurybegründung „Deutscher Jugendliteraturpreis 2011“
„Baltscheit schafft eine Verbindung zu den Alltagserfahrungen seiner kindlichen Leser und bringt ihnen auf eine verständliche und behutsame Weise nah, wie es dem Fuchs ergeht. Von Demenz muss man da gar nicht sprechen – es geht vielmehr um eine psychische Verfassung, die auch und gerade Kinder begreifen.“
Pressestimmen: „So schillert in Simon Windischs Inszenierung, farbig und wendig ausgestattet von Bernhard Bauer, alles: der Fuchs so schlau, fies, stark, orange und neben ihm Sängerin Irina Karamarkowic, die Musik von Robert Lepenik auflegt und wunderbar steil mit dem "Klagelied der armen Hühner" eröffnet.“ [Frankfurter Rundschau]