Frühstück mit Wolf
, bis
oder: "Drei kleine Schweinchen ahnen nichts Böses..."
Liebenswerte Unterhaltung für die ganze Familie
„Ich lass mir doch nicht von Schweinchen
sagen, was ich zu tun und zu lassen habe.
Soweit kommt’s noch. Früher war das irgendwie
einfacher. Ffft – Häuschen weg, Schweinchen
gefressen. Aber heute spielen sie sich als
Architekten auf!“ (Der Wolf)
Die drei kleinen Schweinchen sind Architektinnen aus Leidenschaft und können es nicht lassen: Wohin sie auch kommen, müssen sie Häuschen bauen. Eine grüne Wiese wird von den Dreien schnurstracks zum Bauplatz umfunktioniert. Und der große böse Wolf kann es auch nicht lassen: Wenn er Häuschen sieht, muss er pusten. Zum Glück für die drei Schweinchen hält zumindest eines ihrer Bauwerke den Luftangriffen des Wolfs stand. Dumm nur, dass das Haus zu klein für drei ausgewachsene Schweine ist – das findet zumindest Borste, die das Haus eigentlich für sich allein gebaut hat. Aber Fässchen und Schmalz sehen das anders und nisten sich bei Borste ein. Am liebsten würde diese die zwei rausschmeißen! Aber bringt ein kleines Schweinchen so etwas übers Herz? Darf und kann es so gemein sein? Oder lässt es sich als cooler Hilfswolf doch besser leben?
Gertrud Pigor und Jan Fritsch, die Schöpfer von „Anton – Das Mäusemusical“, bringen das bekannte englische Volksmärchen als erfrischend freches Musical auf die Bühne, in dem es um den großen Spaß an der Macht und um die kleine diebische Freude geht, einen überlegenen Gegner mit Einfallsreichtum, Witz und einer gewissen Schweinchenschläue zu schlagen.
Besetzung:
sagen, was ich zu tun und zu lassen habe.
Soweit kommt’s noch. Früher war das irgendwie
einfacher. Ffft – Häuschen weg, Schweinchen
gefressen. Aber heute spielen sie sich als
Architekten auf!“ (Der Wolf)
Die drei kleinen Schweinchen sind Architektinnen aus Leidenschaft und können es nicht lassen: Wohin sie auch kommen, müssen sie Häuschen bauen. Eine grüne Wiese wird von den Dreien schnurstracks zum Bauplatz umfunktioniert. Und der große böse Wolf kann es auch nicht lassen: Wenn er Häuschen sieht, muss er pusten. Zum Glück für die drei Schweinchen hält zumindest eines ihrer Bauwerke den Luftangriffen des Wolfs stand. Dumm nur, dass das Haus zu klein für drei ausgewachsene Schweine ist – das findet zumindest Borste, die das Haus eigentlich für sich allein gebaut hat. Aber Fässchen und Schmalz sehen das anders und nisten sich bei Borste ein. Am liebsten würde diese die zwei rausschmeißen! Aber bringt ein kleines Schweinchen so etwas übers Herz? Darf und kann es so gemein sein? Oder lässt es sich als cooler Hilfswolf doch besser leben?
Gertrud Pigor und Jan Fritsch, die Schöpfer von „Anton – Das Mäusemusical“, bringen das bekannte englische Volksmärchen als erfrischend freches Musical auf die Bühne, in dem es um den großen Spaß an der Macht und um die kleine diebische Freude geht, einen überlegenen Gegner mit Einfallsreichtum, Witz und einer gewissen Schweinchenschläue zu schlagen.
| Autorin: | Gertrud Pigor |
| Inszenierung: | Michael Schilhan |
| Ausstattung: | Alexia Redl |
| Choreographie: | Valentin Iossifov |
| Schweinchen Borste: | Caroline Mercedes Hochfelner |
| Schweinchen Fässchen: | Florentina Klein |
| Schweinchen Schmalz: | Lisa Schrammel |
| Wolf, hinterlistig und gemein: | Helmut Pucher |