die Räuber
, bis
Mitreißend für Jugendliche
und Erwachsene
„Mein Geist dürstet nach
Taten, mein Atem nach
Freiheit! – Ich habe keinen Vater mehr,
ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich
vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war!“ (Karl von Moor)
Es ist die Geschichte eines Bruderzwistes: Karl von Moor, der ältere, ist der ideale Sohn, er steht beim Vater hoch im Kurs, hat mit Amalia eine Braut, die ihn liebt, und alle Chancen auf das Familienvermögen. Sein Bruder Franz ist von Eifersucht und Neid getrieben und scheut keine Mittel, Karl in Misskredit zu bringen. Durch einen gefälschten Brief erreicht er, dass sich der Graf von Moor von seinem älteren Sohn abwendet. Enttäuscht und wütend kehrt Karl daraufhin der Gesellschaft den Rücken und schließt sich einer militanten Gruppe zorniger junger Männer an, die unter seiner Führung gegen die (staatliche) Bevormundung rebellieren und raubend durch die Lande ziehen. Aber bald ist Gewalt um der bloßen Gewalt willen an der Tagesordnung, Idealismus schlägt um in Aggression. Karls Sehnsucht nach seinen Lieben lässt ihn schließlich noch einmal ins väterliche Schloss zurückkehren, doch eine Rückkehr in die alte Ordnung ist nicht zuletzt wegen seines Treueschwurs an die Räuberbande unmöglich geworden.
Der Regisseur C.C. Weinberger (u. a. „Ein Sommernachtstraum“) inszeniert Schillers revolutionäres Jugendwerk als spannendes und mitreißendes Bühnenerlebnis für ein junges Publikum ab 14 Jahren.
Downloads zum Stück:
Besetzung:
Taten, mein Atem nach
Freiheit! – Ich habe keinen Vater mehr,
ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich
vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war!“ (Karl von Moor)
Es ist die Geschichte eines Bruderzwistes: Karl von Moor, der ältere, ist der ideale Sohn, er steht beim Vater hoch im Kurs, hat mit Amalia eine Braut, die ihn liebt, und alle Chancen auf das Familienvermögen. Sein Bruder Franz ist von Eifersucht und Neid getrieben und scheut keine Mittel, Karl in Misskredit zu bringen. Durch einen gefälschten Brief erreicht er, dass sich der Graf von Moor von seinem älteren Sohn abwendet. Enttäuscht und wütend kehrt Karl daraufhin der Gesellschaft den Rücken und schließt sich einer militanten Gruppe zorniger junger Männer an, die unter seiner Führung gegen die (staatliche) Bevormundung rebellieren und raubend durch die Lande ziehen. Aber bald ist Gewalt um der bloßen Gewalt willen an der Tagesordnung, Idealismus schlägt um in Aggression. Karls Sehnsucht nach seinen Lieben lässt ihn schließlich noch einmal ins väterliche Schloss zurückkehren, doch eine Rückkehr in die alte Ordnung ist nicht zuletzt wegen seines Treueschwurs an die Räuberbande unmöglich geworden.
Der Regisseur C.C. Weinberger (u. a. „Ein Sommernachtstraum“) inszeniert Schillers revolutionäres Jugendwerk als spannendes und mitreißendes Bühnenerlebnis für ein junges Publikum ab 14 Jahren.
Downloads zum Stück:
| Autor: | Friedrich Schiller |
| Inszenierung: | C.C. Weinberger |
| Ausstattung: | Mignon Ritter |
| Videos: | Roland Renner |
| Maximilian, Graf von Moor: | Bernd Sracnik |
| Karl von Moor: | Martin Niederbrunner |
| Franz von Moor: | Felix Rank |
| Amalia von Edelreich: | Lisa Schrammel |
| Moritz Spiegelberg: | Michael Rutz |
| Daniel, Hausknecht des Grafen: | Maximilian Achatz |
| Hermann, Bediensteter / Schufterle / Schwarz: | Helmut Pucher |
| Schweizer: | Tomaš Klimann |
| Razmann: | Caroline Mercedes Hochfelner |
| Roller: | Valentin Iossifov |
| Trommler: | Philipp PLUHAR |