Clara Luzia
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Das Bandprojekt von Clara Humpel zelebriert Indie Singer/Songwriting nach dem Reinheitsgebot von 1986. Musik für Menschen, die reinen Herzens und trotzdem nicht naiv sind, schrieb Gerhard Stöger in der Wiener Stadtzeitung Falter zu Clara Luzia’s Debutalbum „Railroadtracks“ 2006. Dem Nachfolger "The Long Memory", das Clara Luzia nur ein Jahr später nachwirft, verlieh FM4 gar den Titel "Album of the Week."
Bei der AMADEUS AUSTRIAN MUSIC AWARD 2008 Gewinnerin Clara Humpel alias CLARA LUZIA finden ganz selbstverständlich Lebensfreude und Traurigkeit, Leichtigkeit und Melancholie, Dynamik und Sanftheit zueinander. Großes Gefühlskino, bester Singer/Songwriter-Pop. Eine dieser Stimmen, denen man einfach gerne und lange zuhört und die einem beim Zuhören den Blick nach und nach auf die Dinge lenken, über die sie singen, während sich parallel die Facetten der Musik erschließen.
In der spinnerei wird CLARA LUZIA ihr drittes Album. "The Ground Below" präsentieren, das am 17. April 2009 erscheinen wird. "Das wird ein bisschen druckvoller, mehr E-Gitarre, weniger Folk-Elemente", lässt sich Humpel entlocken. Und fügt hinzu: "Recht düster ist es - mal wieder." Woher ihr Hang zur Melancholie kommt, weiß die aus Niederösterreich stammende Künstlerin selbst nicht so genau: "Ich bin halt grundsätzlich ein melancholischer Mensch, obwohl ich eigentlich sehr viel lache, manchmal sogar zu viel Clownerie an den Tag lege."